Hilfe und Beratung bei zwanghaftem Haareausreißen – Antonia Peters
Die Infostelle Trichotillomanie wurde 1988 von Ann Tomica gegründet und im Jahr 1999 von mir übernommen. Ich bin Jahrgang 1958 und seit meinem 12. Lebensjahr an Trichotillomanie erkrankt. Von 1997 bis 2000 war ich im Rahmen des 1. Forschungsprojekts in Deutschland an der Uniklinik Hamburg in Therapie. Im November 1997 gründete ich die erste Selbsthilfegruppe in Hamburg.
Sind Sie Therapeut und haben bereits Erfahrung mit Trichotillomanie-Patienten? Oder Sie sind gerne bereit, solche zu behandeln? Egal ob Sie bereits Erfahrung haben oder nicht, melden Sie sich bei der Infostelle Trichotillomanie Hamburg! Wenn Sie zusätzlich noch in das Therapeuten-Netzwerk aufgenommen werden möchten, finden Sie hier weitere Informationen.
Die Infostelle Trichotillomanie bietet diese Leistungen an:
- Ausführliche schriftliche Informationen zur Erkrankung (Kostenbeteiligung 5 Euro)
- Informationsveranstaltungen zur Erkrankung in verschiedenen Regionen Deutschlands
- Unterstützung der Gründung von Selbsthilfegruppen
- Supervision für Selbsthilfegruppen
- Telefonische Hinweise auf geeignete Therapeuten und Therapiemethoden
- Telefonische Beratung: Mo.-Mi. 10-12 Uhr und Mo. abends 18-22 Uhr, unter 040 200 61 39
Grundsätzlich gibt es nur eine telefonische Beratung. Eine Beratung per Email ist aufgrund der Massen von Emails Betroffener nicht möglich.
Hier kommen Hilfe suchende Betroffene direkt zum Formular für die Infostelle Trichotillomanie.
Die Infostelle wird fachlich unterstützt durch das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie (Arbeitsbereich Verhaltenstherapie), Herrn Prof. Dr. Iver Hand und Mitarbeiter.
Die Infostelle Trichotillomanie erreichen Sie:
- per Post: Antonia Peters, Papenstr. 63 B, 22089 Hamburg
- per Telefon: (040) 200 61 39
- im Internet: www.trichotillomanie.de (Evas Homepage)
Die Infostelle arbeitet ehrenamtlich.
Die Leistungen sind grundsätzlich kostenfrei (außer schriftliche Informationen). Die Kosten werden überwiegend von der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. getragen.
Die Deutsche Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.
Ich bitte Sie daher freundlich, die Arbeit der Deutschen Gesellschaft Zwangserkrankungen e.V. durch Ihren Beitritt oder Ihre Spende zu unterstützen (Spendenkonto: 78030 bei der Sparkasse Osnabrück (BLZ 265 501 05)).
